Freitag, Juli 02, 2010

225. Breaking News 11.00 Uhr Heute - Direkt aus Amtsgericht Braunschweig - Report einer Holländische Vater von Amtsgericht Braunschweig

Breaking News 11.00 Uhr Heute - Der Holländische Vater Mark Schneiders hat gerade vor eine Viertelstunde her im Protest das Gerichtssaal des Amtsgericht Braunschweig verlassen und dabei dem Richter Bergmann in diese Familiensache angefochten (im Holländisch ‘gewraakt’).

Er war Ihm wider ein Dolmetscher verweigert, obwohl er nachdrucklich darum versucht hat.

Das unverantwortlichen benehmen der Scheidungsanwalt herr Jean-Patrick Revel aus Berlin-Stadtmitte in dieser Sache

Seine Anwalt herr Jean-Patrick Revel aus Berlin-Stadtmitte hat sich in diese Familiensache sehr unverantwortlich benommen und war nur heruntergefahren aus Berlin-Stadtmitte um seine Mandanten während der Sitzung des Amtsgericht im Braunschweig im Stich zu lassen statt zu vertreten. Er hatt schon im Vorfeld dieser Sitzung nichts gemacht und wehrend der Sitzung das Dossier aus Hände gegeben.

Scheidungsanwalt Jean-Patrick Revel

Beer, Gastl & Partner Partnerschaftsgesellschaft (Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte)
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Die vaterfeindlichen Doppeltrolle der Polizeimann (?) Marco Kuchler aus Braunschweig in dieser Sache

Im Deutschland werden mensechenrechten und kinderrechten verletzt und ein Spiel gespielt mit dem Interessen kinder und Vater auf Kontakt nach der Scheidung.

Der Polizeibeamte (?) herr Marco Kuchler aus Braunschweig spielt dabei ein kontuerliches Doppeltspiel. Er macht beim Umgangskontaktmomenten standig vor zu helfen aber statt zu helfen ist er nur da um Konflikten zwischen den Eltern an zu wakkern oder eben zu erreichen.

Name Marco Kuchler.

This mann is participating in Kindesentzug in zusammenhang mit Jugendamt Braunschweig. Aktenmanipulation von Richter Bergmann vom Amtsgericht Braunschweig Puchler genannt.

Is he a policeman?

Und weiter gibt es dann die vaterfeindliche und umgangsfrustrierende Rolle von Frau Reinsch, die als eine alleinstehende Mutter von der KNUT aus eingemischt war vom Jugendamt Braunschweig, in dieser Sache.


Frau Reinsch K.N.U.T after a succesfull kindesentzug in cooperation mit herr kuchler und ex. also member of http://www.lokales-buendnis-fuer-familie-bs.de/betreuungskraefte.php

Lijuan war im anfang ganz froh und offen und hat angefangen mit schneeballen zu werfen wenn ich eingegangen bin in das spiel wurde eingegriefen durch frau b zusammen mit frau reinsch wurde ein kordon vor li aufgestellt so das er mich nicht mehr erreichen konnte so wie er wollte ihm schneespiel.

Die drei erwachsenen haben LiJuan schwer unter druk gestezt um nicht mit zu gehen mit mir.
Und die umgang zu vereitelen.

frau reinsch spannt zusammen mit die 2 erwachsenen frau b und die waarvan een mij onbekannte man (marco? .) dem ich weiter nicht kenne er war da auch bei mit die geschichte mit den bus.
und nichts gemacht hhat um die ubertragung zu stande kommen zu lassen und statt dessen ubte sie(frau reinsch) auch wie die anderen schwere druck aus auf lijuan um nicht mit sein vater mitzugehen.
frau reinsch hat an platz nichts gemacht um die umgang moglich zu machen im gegenteil.

willst du nicht willst du nicht und ubte schwere druck aus auf LiJuan.
Sie arbeitet zusammen mit frau b und die anderen tub.

die tub war agresief und hat am stelle freunden angerufen um mich weiter zu intimidieren.

Und sie(frau reinsch) nahm gar kein abstand von das verhalten von frau bartenbach und mir ein total unbekannter mann.
alle drei erwachsenen ubten schwere druck aus auf li um nicht mit sein vater mit zugehen.

auf keinen moment hat lijuan sich geaussert nicht mit zu gehen mit mir sein vater.

das mitgehen ist ihm factisch/korperlich unmoglich gemacht. durch frau bartenbach mit mitwirkung von frau reinsch.

die art die unterdrucksetzung von li an stelle will ich zusammenfassen als eine vorm psychische und korperliche kindesmishandlung.
Das dieses statt findet unter den supervision des jugendamtes ist schon unverantwortlichkeit.
des jugendamt braunschweig in besonderes frau spanuth finde ich kindunwurtig und beschamend.

Li wurde in den armen genommen und weggeschoben durch frau b und auf diesen moment kamm die unbekannter manns person schwissen mir und Lijuan und hat angefangen mit mir zu reden . ich bin auf diesem moment wegegangen diesem person ist spater richtung der eingang der wohnung gegangen.

nachdem die drei erwachsen ihrem druck ausgeubt haben so wie oben beschrieben, war er ganz unglucklich und zuniedergeschlagen .
Das ist was statt findet mit ein kind unter die verantwortlichkeit des jugendamts braunschweig in besonderes frau spanuth.

Das ist was jetzt statt findet

Donnerstag, Juli 01, 2010

224. Belästigung, wenn da wider ein neuen familienrechtlichen Gerichtsverfahren in Deutschland ankommt ? - Ein niederländischer Vater berichtet

Heute am 30. Juni 2010 erhielt ich in der Vorbereitung auf die bevorstehende Verhandlung Freitag 2 Juli, 2010 in Deutschland die folgende E-Mail. Das Seltsame ist, dass diese Mail an ihn heute 30. Juni 2010 E-Mails nicht verschickt, wie mit einer Übergangszeit von zwei Jahren angegeben.

Diese E-Mails von mir geschickt werden, um das niederländische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten (2x), mein Anwalt (2x) gehören, der Vater Knowledge Centre (4x) und E-Mails an meine ex.

Ich weiß nicht, was sie darüber denken. Es ist sicherlich ein seltsames Ding.

Samstag, Mai 15, 2010

223. Fall Saruhan - Sexuellen Kindesmissbrauch unter der Amtsvormundschaft des Jugendamtes Hamburg



Grossere Karte geben

Im Fall Saruhan geht es um sexuellen Kindesmissbrauch unter der Amtsvormundschaft des Jugendamtes Hamburg und um gezielte Untätigkeit der deutschen Behörden, die damit passiven Täterschutz praktizieren.

Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) Feuerbergstraße als öffentliche Trägereinrichtung hat Warnhinweise und Beschwerden zu Missbrauchsvorfällen von Kindern und Jugendlichen in seiner Obhut missachtet und somit hat der KJND Hamburg entgegen seinen eigenen Leistungsbeschreibungen und Selbstdarstellungen Kinder und Jugendliche der konkreten Kindeswohlgefährdung und dem tatsächlichen sexuellen Missbrauch ausgesetzt.

KOMMENTAR:

Das Jugendamt agiert in der Auseinandersetzung um die Verantwortungsübernahme für Amtsversagen und Mitarbeiter-Fehlverhalten mit gezielten Desinformationstaktiken wie Schuldzuweisungen an die Kindesmutter, Schuldzuweisungen an andere Behörden und Institutionen sowie mit der Verweigerung und Unterdrückung von Informationen.

Die Verteidigungsstrategie des Jugendamtes besteht darin, die berechtigte Kritik am Jugendamt zurück zu weisen, die Beschwerden der Kindesmutter als übertrieben bzw. unglaubwürdig darzustellen, das in seiner Amtsobhut missbrauchte Kind zu diskriminieren und auf angebliche Nicht-Zuständigkeiten beim konkreten Amtsversagen hin zu weisen. Das Jugendamt gesteht ein, zum Schutz des Kindes in seiner Obhut gegen sexuellen Missbrauch nichts unternommen zu haben, beschuldigt aber andere Behörden für das eigene Versagen, wie aus der Stellungnahme des Jugendamtes vom 6. Juli 1999 hervorgeht. Zur selben Zeit wird die Jugendamtsaussage im verwaltungsgerichtlichen Verfahren korrigiert, da das Jugendamt bis dahin versucht hatte, die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs in seiner Obhut als "unberechtigt" darzustellen. Das Jugendamt diskriminierte zuvor das in seiner Obhut befindliche und sexuell missbrauchte Kind, indem es zur Verteidung seines Amtsversagens behauptet, das Kind als Missbrauchsopfer hätte selbstständig sexuelle Kontakte gesucht. Zudem beschwert sich das Jugendamt über die Kritk und Vorwürfe seitens der Kindesmutter.

Insgesamt vertritt hier das Jugendamt, bzw. die Gesamtheit der darin entscheidenden und handelnden Jugendamts-Personen, die Position, dass sich die Behörde ungerecht behandelt fühlt und somit alle Vorwürfe und Schuld von sich weist. Die Institution Jugendamt als richtige Adresse für die Kritik an seinem Entschieden und Handeln hat hier kein offeners Ohr für die Opfer, verweigert eine kritische Prüfung des eigenen Handelns und Entscheidens und macht somit in einem fortschreitenden Prozess die Opfer erneut zu Opfern in seiner Kommunikations- und Einsichtsverweigerung. Die Institution Jugendamt tritt hier nicht als Ansprechpartner zur Konfliklösung auf, sondern als Gegner in der Konfliktverschärfung.

Das widersprüchliche Handeln und Argumentieren des Jugendamtes zeigt sich auch in den Rechtfertigungsstrategien des Jugendamtes zum Erklären und Begründen von Jugendamtsentscheidungen und Jugendamtshandlungen. In der Antwort des Fachamtes Jugend- und Familienhilfe des Bezirksamtes Nord der Freien Hansestadt Hamburg auf die offizielle Anfrage des Türkischen Generalkonsulats in Hamburg empört sich das Jugendamt über die deutsch-türkische Kindesmutter, die jahrelang für ihr Sorgerecht gegen die deutschen Behörden streitet. Das Jugendamt, das sich einerseits konfliktorientiert gegen die Kindesmutter und ihre Bemühungen zur Personensorgeausübung für die Teilhabe am Leben ihres Kindes verhält, berichtet andererseits gleichzeitig von der "überaus großen Diskontinuität" im Lebensweg des Kindes. Implizit aber nicht explizit teilt das Jugendamt in dieser Widersprüchlichkeit mit, dass das Jugendamt selbst Verursacher der Diskontiuitätsproblematik im kindlichen Lebensweg unter seiner Obhut ist.

Das Beschwerdemanagement des Jugendamtes, das grundsätzlich Selbstkritik vermissen lässt, wendet auch die Desinformationstaktik der Unterdrückung von Tatsachen und Wahrheiten an. In der Antwort des Fachamtes Jugend- und Familienhilfe des Bezirksamtes Nord der Freien Hansestadt Hamburg auf die offizielle Anfrage des Türkischen Generalkonsulats in Hamburg unterdrückt das Jugendamt vorsätzlich zur Verzerrung der Wahrheitsfindung die Tatsachen, dass Kinder in Obhut des Jugendamtes unter MIssachtung der elterlichen Warnungen und Beschwerden Opfer von sexueller Gewalt geworden sind.

Die Deutsche Pressemappe zum Fall Saruhan und die Türkische Pressemappe zum Fall Saruhan fassen den in der Medienberichterstattung thematisierten Kindesmisbrauch in Jugendamtsobhut zusammen. Im April 2010 gibt es erneut Medienberichte zu sexuell missbrauchten Kindern in Obhut des Hamburger Jugendamts. Der Fall Saruhan ist einer der vielen Fälle zu Diskriminierungs-, Unrechts-und Schadenserfahrungen mit dem Deutschen Jugendamt, die bereits als Petitionen beim Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes angenommen, als zulässig erklärt und bearbeitet wurden.